Zum Todestag von Che Guevara


Foto GuevaraAm 9. Oktober 1967 wurde Che Guevara getötet. Das verpasste ihm den Status eines Heiligen und Märtyrers, dessen Konterfei millionenfach auf T-Shirts und Ansteckern prangt.


Guevara war kein langweiliger Schreibtischtäter - er war ein Mann der Tat, der das persönliche Anführen von Hinrichtungskommandos als köstlichen Spaß empfand. Er beschränkte sich dabei nicht nur auf Battista-Anhänger, sondern eliminierte auch kritische Linke, Ex-Mitstreiter, demokratische Oppositionelle und Schwule.


Aus seiner Einstellung machte er dabei keinen Hehl: »Mein größter Traum ist es, eines Tages zu einer Tötungsmaschine zu werden!«


Folgerichtig: »Wenn ihr euch der Loyalität eurer Mitstreiter unsicher seid, dann erschießt sie einfach!«

Hätte er Atombomben gehabt, so beteuerte Guevara auch stets, hätte er sie sofort und ohne Zögern auf New York geschossen: »Wir müssen den Weg der Befreiung auch dann gehen, wenn er Millionen atomarer Opfer kosten sollte...«

 

An diesem "Gedenktag" ist es Zeit, daran zu erinnern, welch Schlächter und Terrorist der Mann war, der sich einmal selbst als "Stalin II" bezeichnete.

 

Zeit, seiner unzähligen Opfer zu gedenken und die Che-Guevara-Bilder abzuhängen.

 

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